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Mi

23

Dez

2015

Heizungsmodernisierung: 20 % mehr Zuschuss

Die Bundesregierung hat beschlossen, die staatlichen Zuschüsse für den Einbau neuer Solarwärmeanlagen zur Heizungsmodernisierung ab Anfang 2016 um 20 % zu erhöhen. Eine entsprechende Richtlinie zur Förderung der beschleunigten Modernisierung von Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien soll am 30. Dezember 2015 veröffentlicht werden.

 

Wer seine veraltete ineffiziente Heizung durch eine Biomasseanlage oder Wärmepumpe (Ochsner) ersetzt oder aber seine Heizung durch 

Einbindung einer heizungsunterstützenden Solarthermieanlage modernisiert z. B mit einer Solvis oder Buderusanlage

und sein gesamtes Heizungssystem durch Verbesserung der Energieeffizienz optimiert, erhält einen Zusatzbonus von 20 % der Förderung nach dem Marktanreizprogramm (MAP). Weiterhin wird ein einmaliger Investitionszuschuss von 600 Euro für die notwendigen Maßnahmen zur Optimierung der Energieeffizienz gewährt.

 

Im Regelfall dürften Eigenheimbesitzern nach Berechnungen des Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) für eine solare Heizungsmodernisierung künftig ein Zuschuss in Höhe von mindestens 3.600 Euro erhalten. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist, dass die neue Solarheizung erst nach dem 1. Januar 2016 in Betrieb genommen wird, das sollte zu schaffen sein!!

 

Wann gibt es den Zuschuss?

 

Die zu ersetzende Heizungsanlage muss nachstehende Kriterien erfüllen: Betrieb auf Basis fossiler Energien, also vor allem Gas oder Öl, und keine Nutzung der Brennwerttechnik oder Brennstoffzellentechnologie. Auch darf für die Heizung nicht ohnehin nach § 10 der Energieeinsparverordnung (EnEV) eine gesetzliche Austauschpflicht vorliegen.

 

Bei der Optimierung der bestehender Heizungsanlagen müssen folgende Schritte durchgeführt werden: eine Bestandsaufnahme und Analyse des Ist-Zustandes, die Durchführung des hydraulischen Abgleichs und die Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am gesamten Heizungssystem (z. B. die Optimierung der Heizkurve, die Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung sowie der Einsatz von Einzelraumregler).

 

Der Antrag für den Zusatzbonus nach dieser Richtlinie ist im Rahmen des Antragsverfahrens einer MAP-Förderung zu stellen.

Die geeigneten Formulare werden ab Mitte Januar zum Download zur Verfügung gestellt.

 

Ab Anfang 2016 werden die Zuschüsse zum Einbauen von Solarheizungen deutlich zu erhöht. Dazu erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar: „Der Umstieg auf Solarwärme war noch nie so attraktiv. Eigenheimbesitzer sind gut beraten, veraltete Heizungen 2016 zu erneuern und dafür die ,Abwrackprämie' beim Bundesamt für Wirtschaft zu beantragen. Das macht sich für das Klima und den eigenen Geldbeutel gleichermaßen bezahlt.“ 

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Mi

05

Aug

2015

Die KfW-Bank stockt die Förderung für Altbausanierung auf!

Tilgungszuschuss für Altbausanierung steigt auf bis zu 27,5 %

04.08.2015
Die KfW-Bank stockt die Förderung auf. (Foto: dpa)
Die KfW-Bank stockt die Förderung auf. (Foto: dpa)

Die KfW-Bank hat die finanzielle Förderung für die energetische Altbausanierung zum 1. August 2015 erneut erhöht. Der Tilgungszuschuss steigt um 5 Prozentpunkte auf bis zu 27,5 % und der Höchstbetrag für Kredite um 25.000 € auf bis zu 100.000 € pro Wohneinheit. In Baden-Württemberg gibt es außerdem noch einen weiteren Zuschuss durch die L-Bank.

Im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren – Kredit“ steigt der bisherige Tilgungszuschuss der KfW-Bank noch weiter. Zukünftig werden bei einem Kredit von 100.000 € bis zu 27.500 € erlassen, wenn das sanierte Haus KfW55-Standard entspricht. Laut der Initiative „Zukunft Altbau (link is external)“ entspricht das einer zusätzlichen Ersparnis von bis zu 10.625 € für Hauseigentümer. „Eine so weitreichende Verbesserung hat es in den letzten Jahren nicht gegeben“, sagt Petra Hegen, Energieberaterin bei Zukunft Altbau. „Insgesamt steigt der Betrag, den die Kreditnehmer nicht mehr zurückzahlen müssen, um stolze 63 %.“ Mit dem neuen Kreditbetrag ließen sich nun meist auch größere Sanierungen finanzieren ohne einen zusätzlichen Kleinkredit aufnehmen zu müssen, so Hegen. 

Der Tilgungszuschuss richtet sich nach der Energieeffizienz des sanierten Hauses und wurde im Januar bereits um 5 Prozentpunkt auf einen Höchstwert von 22,5 % aufgestockt. Im Februar wurde zudem der Zinssatz auf 0,75 % gesenkt. Zusammen mit der aktuellen Änderung gehören diese finanziellen Unterstützungen zum Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE), der Ende 2014 beschlossen wurde.

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Fr

17

Apr

2015

KfW 430 Zuschuss

Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss (430)

 

Nachfolgend eine kurze Erklärung was und wie  bezuschusst wird.

Der einfachste Weg an diesen Zuschuss zu gelangen ist die Onlinbuchung

bei unserem Finanzpartner Martin Tiemerding.

Hier der LInk zum Zuschuss 430 auf die Seite von

Gut + Günstig Finanzservice www.ggfinanz.de/b0e7c2e151_kfw-prog-430-zuschuss.html


Für Selbstfinanzierer von Sanierungsmaßnahmen

Das Wichtigste in Kürze

  • Bis 18.750 Euro pro Wohneinheit Zuschuss für energetische Sanierung
  • Gefördert werden Komplettsanierungen zum KfW-Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen
  • Flexibel kombinierbar mit anderen Fördermitteln


Wer wird gefördert?

Sie werden gefördert wenn Sie als Privatperson energetische Modernisierungen an Wohngebäuden durchführen, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige vor dem 01.01.1995 gestellt wurde.

Gefördert werden alle:

  • Eigentümer* eines Ein- oder Zweifamilienhauses oder einer Eigentumswohnung (Selbstnutzer und Vermieter)
  • Ersterwerber* eines sanierten Ein- oder Zweifamilienhauses oder einer Eigentumswohnung


* Eigentümer bzw. Ersterwerber sind Privatpersonen und Wohnungseigentümer-
gemeinschaften.

Haben Sie weitergehende Fragen ?

Dann buchen Sie doch gleich hier einen Beratungstermin.

KfW-Darlehen und Zuschüsse hängen von vielen Faktoren aus unterschiedlichen Fachgebieten ab. Zusätzlich kollidieren sie oft mit anderen Fördermitteln des Bundes und der Länder. Dies gilt es zu koordinieren. Daher ist eine umfassende, fachgerechte und intensive Beratung, die sich mit Ihren speziellen Wünschen befaßt, notwendig.

Bitte buchen Sie dazu einen Beratungstermin, suchen Sie uns als Heizungsbaufachbetrieb aus

die weitere Vorgehensweise wird dann Schritt für Schritt genau beschrieben. Keine Angst, es ist ganz einfach!

(Eine Beratung ohne vorherige Terminbuchung findet auch aus haftungstechnischen Gründen weder telefonisch noch im Büro statt!!!)

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Di

08

Apr

2014

KFW-Fördermittel und Finanzdienstleistungen unter Fördermöglichkeiten

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